Ambulanzsoftware für Mukoviszidose-Einrichtungen dpv2_mukodok_logo_freigestellt

[DPV2] MUKO.dok

 

Softwaremodul zur Datenerfassung und -auswertung von Mukoviszidosepatienten in Zusammenarbeit mit der Patientenvertretung der Mukoviszidose-Erkrankten, dem „Mukoviszidose e.V.“. Zielsetzung war es, eine möglichst große Zahl an Mukoviszidose-Ambulanzen zu animieren, an der Qualitätssicherungs-Initiative teilzunehmen. In Deutschland war für alle Mukoviszidose-Ambulanzen, die an Programm zur detaillierten Qualitätssicherung (Stufe 2) teilnehmen, die Verwendung von MUKO.dok zwingend vorgeschrieben. Die Daten wurden dabei in verschlüsselter Form an das Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen in Hannover gesendet und dort statistisch ausgewertet. Knapp über 100 Ambulanzen (Universitätskliniken, Kliniken und niedergelassene Kinderärzte) haben MUKO.dok als Ambulanz- und Registersoftware eingesetzt. Das Modul wurde ab 2015 durch das onlinebasierte Datenerfassungs- und auswertungstool MUKO.web abgelöst (mehr erfahren).


DIAMAX.minidiamaxmini

 

DIAMAX.mini wurde hauptsächlich für Diabetes-Spezialisten aus Entwicklungsländern zur Verfügung gestellt, die aus finanziellen Gründen bisher keine elektronische Dokumentation eingesetzt haben, diese aber zur Verbesserung der Struktur- und Behandlungsqualität gewünscht wurde. DIAMAX mini wurde kostenlos an diese Einrichtungen abgegeben.

Mit DIAMAX.mini können alle wesentlichen Parameter der Diabetes-Therapie auf einfache Weise verwaltet werden (im Vergleich zu [DPV2] DIAMAX ist die Funktionalität auf das Wesentliche beschränkt). Die anonymisierten Daten werden in ein zentrales Format konvertiert, verschlüsselt und auf einen zentralen Server hochgeladen. Dadurch ist es möglich, Vergleiche für beliebige Gruppen von teilnehmenden DIAMAX.mini-Benutzern anzustellen.


DIVE – DIabetes Versorgungs-Evaluationdive_logo

 

DIVE ist eine nationale Initiative zur Qualitätssicherung in der diabetologischen Versorgung. Ziele sind die Etablierung eines nationalen Diabetes-Registers mit einer zentralen Zusammenführung der Daten von Diabetes-Patienten in diabetologischen Schwerpunktpraxen und Klinikambulanzen in Deutschland, eine möglichst flächendeckende Dokumentation, die Qualitätssicherung in der Behandlung, die Entwicklung einer nationalen Diabetesstrategie und die Verbesserung der Versorgungssituation.

Für die Datenerfassung kommt die spezifisch strukturierte Dokumentationssoftware [DPV2] DIAMAX zum Einsatz. Die dokumentierten Parameter werden optisch hervorgehoben und auf Vollständigkeit geprüft.

Weitere Informationen zum DIVE-Register finden Sie unter www.dive-register.de.


SWEETsweet

 

Bessere Stoffwechselkontrolle bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes: Entwicklung von Referenz-Zentren

Das SWEET-Projekt soll diabetologische Einrichtungen in Europa beim Aufbau von speziellen Diabetes-Referenzzentren für Kinder und Jugendliche mit Typ 1 bzw. Typ 2 Diabetes unterstützen. Ziele sind die Angleichung der Versorgung der Patienten, die Steigerung des Behandlungserfolgs, die Entwicklung von standardisierten Therapie- und Betreuungsprogrammen, die Erstellung von standardisierten Schulungsprogramme für die Diabetesexperten und die Patienten und die Entstehung weitere Referenzzentren.

Für dieses Projekt ist es erforderlich, dass diabetesrelevante Daten aus den Zentren gesammelt und anschließend ausgewertet werden können.

Für die Datenerfassung kommen die axaris-Produkte [DPV2] DIAMAX (Dokumentationssoftware), SWEETCONV (Konvertierungswerkzeug), SWEETBASE (zentrale Datenbank) und SWEETREP (Berichtswerkzeug) zum Einsatz.

Weitere Informationen zu SWEET finden Sie unter www.sweet-project.eu.


LIVE-SPP

 

Für ein führendes international tätiges Pharmaunternehmen wurde eine Softwarelösung bereitgestellt, die für eine große Gruppe an diabetologischen Schwerpunktptraxen alle für die Laptop-Studie relevanten Daten aus deren Praxisverwaltungssystemen für zugelassene Patienten extrahiert. Die Extraktion der Daten wurde mit einer Vorversion der verfügbaren Schnittstellenlösung extrax durchgeführt. Dem Auftraggeber wurden die Daten dann in einem definierten Format zur Verfügung gestellt.


PWV

 

Die Software PWV zur Dokumentation der Plausibilität der wirtschaftlichen Verordnungsweise wurde entwickelt, um es dem Arzt zu erleichtern, Begründungen von Medikamentenverordnungen unkompliziert anzugeben. Mit vordefinierten, aber auch frei definierbaren Begründungstexten sowie logischen Verknüpfungen (z.B. mit Diagnosen) wurde das zeitaufwendige schriftliche Begründen sehr einfach und schnell erledigt. Durch das Begründen der Medikamentenverordnungen konnte sich ein Arzt für den Fall eines möglichen Regresses aktiv schützen.