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Softwaremodul zur Datenerfassung und -Auswertung für das Krankheitsbild Mukoviszidose
Das DPV2-Modul MUKO.dok entstand in Form einer Auftragsarbeit für die Patientenvertretung der Mukoviszidose-Erkrankten, dem „Mukoviszidose e. V.“. Der Verein suchte nach einer Nachfolgelösung für die bis dahin verwendete Softwarelösung CFAS. Die Entwicklung von MUKO.dok begann im Jahr 2006. Zielsetzung war es, eine möglichst große Zahl an Mukoviszidose-Ambulanzen zu animieren, an der Qualitätssicherungs-Initiative teilzunehmen. In Deutschland ist für alle Mukoviszidose-Ambulanzen, die an Programm zur detaillierten Qualitätssicherung (Stufe 2) teilnehmen, die Verwendung von MUKO.dok zwingend vorgeschrieben. Die Daten werden dabei in verschlüsselter Form an das Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen in Hannover gesendet und dort statistisch ausgewertet. Bis Mitte 2009 werden ca. 90 bis 100 Kliniken MUKO.dok als Ambulanzsystem oder als Registersoftware einsetzen.
Ab Mitte 2009 werden auch die Mukoviszidose-Ambulanzen aus Österreich MUKO.dok für die tägliche Arbeit und den Stufe2-Export verwenden.
Supportforum für MUKO.dok: www.mukodok.de
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